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Ohne dass Flutlicht einzuschalten fand am Freitagabend das letzte Saisonspiel unserer 1. Herren in der Kuck sin Died-Arena in Gristede statt. Die grauweiß gekleideten Westerloyer zeigten von Anfang an, dass sie um den zweiten Tabellenplatz kämpfen wollen. Unser Team hielt gut dagegen, eine super Aktion, eingeleitet von Tammo Budelmann auf der Außenbahn, schloss Philipp Niemann in der 29. Minute zur 1:0 Führung ab. Die Gäste nutzten kurze Zeit später eine Unachtsamkeit unserer Jungs zum 1:1 Ausgleich.
In der 2. Hälfte gab es Großchancen auf beiden Seiten, wobei der TuS Westerloy zum Ende hin immer stärker wurde und die Fehler in unserer Defensive sich häuften. In der 78. und 82. Minute erzielten die Westerloyer die Treffer zum 1:3 Endstand. Unsere Mannschaft stand so mit leeren Händen da und die Gegner bejubelten den zweiten Tabellenplatz und damit den Aufstieg in die Kreisliga.
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Unsere Jungs der 1. Herren traten am Freitagabend zum letzten Auswärtsspiel der Saison 2025/2026 in Augustfehn gegen die SG Augustfehn/Apen an. Gegen den Tabellenletzten ließen sie nichts anbrennen und gewannen standesgemäß mit 5:0. Die Tore erzielten Lasse zur Brügge, Tammo Budelmann, Klemens Glaser und Lasse Mersmann. Ein Tor hauten sich die Gastgeber selbst rein.
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Am Dienstagabend trat unsere 1.Herren am Hellmskamp in Etzhorn gegen die Eintracht Oldenburg an. Gegen den Tabellennachbarn wurde unser sehr offensiv stehendes Team zu Anfang überrumpelt, so dass es schon nach drei Minuten 1:0 für die lilagekleideten Gastgeber stand. Unsere Jungs ließen den Ball insgesamt gut in ihren eigenen Reihen laufen, ohne aber große Torgefahr auszustrahlen. Da hielten die Eintrachtler mit und so sahen die Zuschauer ein Spiel mit wenigen Höhepunkten. Einzig unser Keeper Onur Cakar sorgte in der ersten Halbzeit für ein Highlight, als er in der 20. Minute einen Elfmeter herausragend parierte.
In der 60. Minute machte es Jannes Pleis als Elfmeterschütze besser, als er zum 1:1 einnetzte. Auf dem Platz ohne Flutlicht wurde es für die Zuschauer zum Schluss hin schwerer, den Spielverlauf wegen der einsetzenden Dunkelheit zu verfolgen. Sie waren froh, dass der Schiri nicht lange nachspielen ließ und unsere Jungs einen Punkt mit an's Meer nahmen.
Am Mitwochabend war durch die durch die 2:1 Niederlage vom TuS Elsfleth beim FSV Westerstede klar, dass unsere Mannschaft nicht mehr absteigen kann.
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Am Freitagabend traf unsere 1. Herren auf den Tabellendritten TV Metjendorf, der sich mit einem Sieg an die Tabellenspitze schiessen wollte. Standesgemäß führten die Gäste nach 6 Minuten mit 1:0, den Ausgleich zum 1:1 erzielte Lasse zur Brügge nach einem tollen Spielzug in der 13. Spielminute. In der 15. Minute untermauerten die Metjendorfer ihre Titelambitionen mit der 2:1 Führung. Klemens Glaser glich in der 19. Minute durch einen verwandelten Elfmeter zum 2:2 aus. Unsere Jungs gingen in der 45. Minute durch Lasse zu Brügge nach einem perfekten Konter sogar mit 3:2 in Führung.
In der zweiten Hälfte kam unser Team kaum noch nach vorne, verteidigte aber über weite Strecken souverän.
Ab der 80. Minute passierte aber etwas Denkwürdiges, noch nie Dagewesenes in der Kuck sin Died Arena.
Die Abwehrreihen präsentierten sich auf beiden Seiten wie offene Scheunentore und nach vorne wurde plötzlich volle Pulle gespielt. Die Metjendorfer starteten die wilde Phase mit dem 3:3 Ausgleich. Zwei Minuten später gingen sie durch ein Eigentor mit 4:3 in Führung und erhöhten eine Minute später sogar auf 5:3.
Die ersten SG-Zuschauer verliessen die Arena und bekamen nicht mit wie unser Team zurückschlug.
Den Auftakt machte Linus Janssen mit dem 4:5 Anschlusstreffer in der 86. Minute, ehe das Spiel in der Nachspielzeit eskalierte: Jannek Sieger erzielte den nicht erwarteten Ausgleich in der 92. Minute. Die rotgekleideten Gäste wollten aber unbedingt die Tabellenführung und schlugen zwei Minuten später mit der eigentlich demotivierenden 6:5 Führung zurück. Aber unsere Jungs zeigten eine enorme Moral und einen unheimlichen Willen und schafften in der 96. Minute durch Lasse Mersmann den umjubelten Ausgleich und in der 98. Minute durch Sebastian Kuck den sensationellen und frenetisch gefeierten 7:6 Siegtreffer.
Dieses champions-league-like Spiel wird den Anwesenden noch eine Ewigkeit im Gedächtnis bleiben.